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Sonderforschungsbereich 1053

MAKI – Multi-Mechanismen-Adaption für das künftige Internet

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Wie wird das Internet der Zukunft aussehen? Welche bereits bekannten Arten der Kommunikation bleiben erhalten, welche neuen müssen darüber hinaus berücksichtigt werden? Welche zusätzlichen Herausforderungen stellt die zunehmend mobile Nutzung der Netze? Um es zusammenzufassen: Die Herausforderung liegt in einer wachsenden Dynamik und Variationsbreite der Rahmenbedingungen, in immer vielfältigeren Nutzungsformen mit stetig steigenden Qualitätsansprüchen und einer einfachen Nutzung der Vielfalt von Protokollen.

Der seit dem 01. Januar 2013 eingerichtete Sonderforschungsbereich MAKI (Multi-Mechanismen-Adaption für das künftige Internet) nimmt sich dieser Herausforderung an. Konkret werden hierzu die Mechanismen in Kommunikationssystemen, deren Adaption, Interaktion und fortlaufende Optimierung sowie langfristige Weiterentwicklung betrachtet. Über Phase I

Zum 01. Januar 2017 wurde für weitere vier Jahre die zweite Förderperiode mit etwa 11 Millionen Euro bewilligt. Hier soll die Flexibilität der Kommunikationsnetze weiter gestärkt werden. Standen in der ersten Förderperiode hauptsächlich mobile Endgeräte im Fokus der Wissenschaftler, wird in den kommenden vier Jahren auch der Kern des Netzes betrachtet. Software-definierte Infrastrukturen, Konzepte der Netzvirtualisierung sowie Proaktivität stehen zur ganzheitlichen Betrachtung der Multi-Mechanismen Adaption im Fokus der Forschung der ca. 50 beteiligten Wissenschaftler.

Fact-Sheet (tabellarisch)

Fact-Sheet (Fließtext)

Aktuelles

  • 28.06.2020

    Mit MAKI zum Frauen-MINT-Award!

    Ina Fink von der RWTH Aachen wurde 2019 durch den MAKI Female Student Travel Award gefördert. Die jetzige Doktorandin der RWTH gewann nun den mit 3.000 Euro dotierten Frauen-MINT-Award 2020, gesponsert von der audimax Medien GmbH und der Deutsche Telekom AG. Ihre preisgekrönte Abschlussarbeit schrieb Fink bei Prof. Klaus Wehrle, Teilprojektleiter bei MAKI. mehr

  • 08.05.2020

    "Unsere Demonstratoren können Sie sich jetzt auch online ansehen!

    Zu den Beschreibungen und Videos kommen sie hier.

  • 04.05.2020

    Professor Heinz Koeppl, der auch federführend bei MAKI arbeitet, erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem „Proof of Concept”-Grant 150.000 Euro für sein Projekt „LONGSENSE”.

    Zwei Wissenschaftler der TU Darmstadt sind vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem „Proof of Concept”-Grant in Höhe von 150.000 Euro ausgezeichnet worden. Professor Heinz Koeppl erhält den Preis für sein Projekt „LONGSENSE”. Ebenfalls ausgezeichnet wurde das Projekt „STARE” von Professor Leopoldo Molina-Luna.

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