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Sonderforschungsbereich 1053

MAKI – Multi-Mechanismen-Adaption für das künftige Internet

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Wie wird das Internet der Zukunft aussehen? Welche bereits bekannten Arten der Kommunikation bleiben erhalten, welche neuen müssen darüber hinaus berücksichtigt werden? Welche zusätzlichen Herausforderungen stellt die zunehmend mobile Nutzung der Netze? Um es zusammenzufassen: Die Herausforderung liegt in einer wachsenden Dynamik und Variationsbreite der Rahmenbedingungen, in immer vielfältigeren Nutzungsformen mit stetig steigenden Qualitätsansprüchen und einer einfachen Nutzung der Vielfalt von Protokollen.

Der seit dem 01. Januar 2013 eingerichtete Sonderforschungsbereich MAKI (Multi-Mechanismen-Adaption für das künftige Internet) nimmt sich dieser Herausforderung an. Konkret werden hierzu die Mechanismen in Kommunikationssystemen, deren Adaption, Interaktion und fortlaufende Optimierung sowie langfristige Weiterentwicklung betrachtet. Über Phase I

Zum 01. Januar 2017 wurde für weitere vier Jahre die zweite Förderperiode mit etwa 11 Millionen Euro bewilligt. Hier soll die Flexibilität der Kommunikationsnetze weiter gestärkt werden. Standen in der ersten Förderperiode hauptsächlich mobile Endgeräte im Fokus der Wissenschaftler, wird in den kommenden vier Jahren auch der Kern des Netzes betrachtet. Software-definierte Infrastrukturen, Konzepte der Netzvirtualisierung sowie Proaktivität stehen zur ganzheitlichen Betrachtung der Multi-Mechanismen Adaption im Fokus der Forschung der ca. 50 beteiligten Wissenschaftler.

Demonstratoren und Wissenstransfer

Fact-Sheet (tabellarisch)

Fact-Sheet (Fließtext)

Aktuelles

  • 23.09.2020

    Distinguished Paper Award

    Das Paper „Perils of Zero-Interaction Security in the Internet of Things“, welches in gemeinsamer Forschung der SFBs 1053 MAKI und 1119 Crossing sowie dem Graduiertenkolleg „Privacy and Trust for Mobile Users“ entstanden ist, wurde auf der Konferenz „UbiComp '20“ mit dem Distinguished Paper Award ausgezeichnet! Herzlichen Glückwunsch zu der, im wahrsten Sinne des Wortes, ausgezeichneten Zusammenarbeit!

  • 09.09.2020

    Best Paper Award

    Die Kollegin und Kollegen Luis F. Abanto-Leon, Matthias Hollick und Gek Hong (Allyson) Sim vom Fachgebiet Secure Mobile Networking (SEEMOO) Lab der TU Darmstadt haben mit ihrem Paper „HydraWave: Multi-Group Multicast Hybrid Precoding and Low-Latency Scheduling for Ubiquitous Industry 4.0 mmWave Communications“ auf der Konferenz IEEE WoWMoM 2020 den Best Paper Award gewonnen. Das Paper entstand aus der Arbeit des Transferprojektes T1 „B5G-Cell: Adaptive Millimeter-wave Networking in Beyond-5G Cellular Systems“

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